Trotz des ramponierten Images zieht die Finanzbranche in Strömen akademischen Nachwuchs an. Die Krise und der vor allem in den Jahren 2008 und 2009 einhergehende Abbau von Jobs scheint den Großteil der Absolventen wenig zu interessieren. Doch längst nicht nur in den USA, sondern auch in Frankfurt ist das Interesse am Bankerberuf nach wie vor groß. Wie das Handelsblatt schreibt, stehen viele Bewerber dem Berufsbild wegen der Krise zwar kritischer gegenüber. An der Grundhaltung für den Job ändert dies aber nichts. "Schließlich werden hochqualifizierte Mitarbeiter gut bezahlt. Das dürfte die Bedenken bei vielen in Grenzen halten", so Michael Sonnabend vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Gespräch mit pressetext. Meldung im Detail